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"Gasthof Clara"Sonntag, 1. März 2009„Gasthof Clara“ Str. Raului nr. 24, Sibiu, Tel.: +40 269 222 914 http://www. Gasthofclara.ro , e-mail: office@gasthofclara.ro Vielfach benötigt es zu einem Neuanfang eine Reduktion. Der neue Besitzer verpasste dem „Clara“ ein Facelifting. Aus Das Verhängnis nahm seinen Lauf. Schlechte Küche, hohe Doch man sollte nie nie sagen. Beim Brunchen schwelgten wir Beim betreten fiel uns schon auf, das die Beleuchtung auf Begrüßt wurden wir von einer Bedienung, die schon früher Wir bestellen das übliche. Campari, Mineralwasser, zwei Und dann überzeugt uns die Bedienung noch zu einer Wie oben schon erwähnt: Das „Clara“ ist auf den z.Z. Niveau Im übrigen scheint es eine Renaissance der alten Michael Kothen, http://www.essen.in-hermannstadt.info Restaurant "Hermania"Sonntag, 1. Februar 2009
"Restaurant Hermania"
Str. Filhamonicii nr. 2, Sibiu, tel.-Nr.: +40 755 055 999 http://www.hermania.sobis.ro Mail:office@hermania.sobis.ro Es war schon monatelang per Mund-Funk angekündigt: Im Saal des früheren Gesangsverein "Hermania" soll ein neues Restaurant entstehen. Der Unternehmer Hans-Martin Müller, Besitzer von Sobis und des Hotels und der Forellenzucht in Albotha, hatte das Gebäude gepachtet und monatelang renoviert. Das überraschende dabei: Es sollte ein siebenbürgisch-sächsisches Restaurant werden. Nun gut. Siebenbürgen-Sächsisch? Krautwickel? Palukes? Nach der inoffiziellen Eröffnung erreichten uns "mutmachende" Kommentare. Jemand wohlwollendes bat uns, dem Restaurant ein paar Wochen (von 8 - 12 Wochen war die Rede) Zeit zu geben. Da ich kein Unmensch bin und der Besitzer ein guter Bekannter von mir, hielt ich mich zumindest mit meinem Kommentar daran. Wobei ich schon nach meinem ersten Besuch ende Dezember nicht wusste warum! Jedoch gingen wir entsprechend "vorurteilsfrei" das erste Mal zum "Hermania". Was soll das sein? Ein Restaurant, dem man "Zeit geben soll"? Die Erfahrung zeigt, das "rumänische" Restaurants am Anfang absolut gut sind und dann fürchterlich nachlassen. Umgekehrt ist es selten! Die Überraschung folgte nach dem betreten des Gastraums. Das die Bediensteten nicht im angekündigten (und mittlerweile wohl gelieferten) Kostüm rumliefen, geschenkt. Ich bin kein Fan von Karneval und von daher kann ich auf solche Kinkerlitzchen verzichten. Stören tut es mich im übrigen auch nicht. Ordentlich und einheitlich soll die Kleidung sein, aber keine Maskerade. Aber das man teilweise in deutsch angesprochen wird, ist ja schon eine Meldung wert. Zu der Einrichtung: Jeder normale Mensch weiss, wie schwierig es ist, einen grossen Sall gastlich und gemütlich herzurichten. Meistens kommen da Räume heraus, die die Atmosphäre des Wartesaals des Bahnhofs von Iserlohn besitzen. Nämlich zum weglaufen. Angenehm hingegen der Gastraum des "Hermania". Mit viel Holz hat man es geschafft, den Raum einen gediegenen Charakter zu geben. Ein Holzkamin, sowie das man die Höhe des Raums genutzt hat, um eine Balustrade zu errichten, tun Ihr übriges. Einer der ersten Dinge die man in einem Restaurant überprüfen sollte, sind die Toiletten. Darin bin ich ein Freak. "Wie die Toilette, so die Küche", so habe ich es gelernt, ist die dreckig, möchte ich nicht die Küche sehen. Aber diese Toilette war sehr ordentlich. Alles sauber. Die Küche würde mich schon interessieren:. Na dann kann man ja das Essen bestellen. Als die Karte kommt, wird natürlich zuerst das typisch sächsische gesucht: Und wir sind angenehm überrascht, hier nur Variationen zu finden. Denn bei diesem "typisch" wird man immer wieder böse überrascht. Was ist ein typisch deutscher Kartoffelsalat? So wie ihn meine Mutter machte!! Doch seitdem sie Tod ist, muss ich darauf verzichten. Denn selbst meine Schwester hat es nie verstanden, dies so hinzubekommen wie meine Mutter! Und so verhält es sich auch mit den Krautwickeln u.ä. Ich bin jetzt 16 Jahre in Siebenbürgen und weiss nicht, wie viel Variationen ich von diesen schon gegessen habe. Also alle Gerichte auf der Karte sind solche, die man hier so oder ähnlich bekommen kann, aber gut variiert. Rote Beete mit frisch geriebenen Kren oder das "Sächsische Omelette"; hervorragend. Seit unserem ersten Besuch waren wir immer wieder von der frische der zubereiteten Mahlzeiten überrascht. Auch begeistert uns, dass der Koch sich wagt das Essen und vor allem die Salate zu würzen. Etwas sehr seltenes in Hermannstadt. Hier kann man die Pfeffermühle zu Hause lassen. Empfehlen kann man als Aperitif im übrigen ein Gläschen "Afinat?". Wirklich lecker. Und noch ein Tipp von meiner Frau: Das Kartoffelpüree. Frisch gestampft und nicht so ne Pampe von Knorr aus der Tüte, wie man es hier in Hermannstadt selbst in Top-Restaurants zu essen bekommt. Alles in allem waren die Besuche bisher immer sehr nahrhaft und positiv. Eine Anmerkung sei jedoch gestattet. Ich weiss das Sachsen selbst zum Kartoffelkochen gerne Öl benutzen (1/4 l Öl auf 2 l Wasser), aber man könnte viel Geld sparen wenn man die Ölflasche weniger gebraucht und der Gesundheit ist es auch zuträglicher. Aber ansonsten kann ich nur feststellen, hat Hermannstadt ein Top-Restaurant dazu bekommen. Gratulation. Wer jetzt jedoch am Freitag oder Samstag Lust bekommt, das Hermania zu besuchen, sollte darauf gefasst sein, das die Leitung beschlossen hat, an diesen Abenden Tanz anzubieten. Ich werde mich dann dort nicht aufhalten, aber wer weiss wie das weitergeht. Und doch noch etwas zu kritisieren: Die Karte ist zwar in rumänisch, deutsch und englisch aber warum nicht auch in sächsisch. Ein schönen Gruss Michael Kothen (www.essen.in-hermannstadt.info) "Restaurant Zorbas"Samstag, 17. Januar 2009Erschienen im Januar 2008
""Restaurant Zorbas"" vollständig lesen "Restaurant Fellini"Samstag, 17. Januar 2009
"Fellini"
Str. Justitiei, +40 729 44 22 66 Das ehemalige Gefängnis hinter dem Justizgebäude hat zum dritten Mal ein Facelifting bekommen. Mitte der 90er Jahre wurde hier das erste mal eine Pizzeria eröffnet. Dann kam das "New-Yorker". Legendär der XXL-Burger. Und nun: "Fellini". Ein Italiener. Noch Einer. Doch vorsicht: Wer hier nur Pizza bestellt, lernt nie die gute italienische Küche kennen. Hier isst man als Vorspeise gedünstetes Gemüse oder Salat und als Hauptspeise Risotto. Das Essen ist immer frisch zubereitet (man kann den Koch von außen durch eine große Scheibe beim Kochen zu schauen). Der Salat war genauso wie das Risotto frisch gemacht und gut gewürzt. Und es gibt zu unserer Überraschung auch wirklich Grappa zu trinken. Zu empfehlen sind auch die Nachtische. Gerade jetzt im Sommer werden wir wieder öfters im Hof sitzen und bei einem Glas italienischen Weißwein den Abend genießen. Zur Bedienung: Nach anfänglichen Schwierigkeiten, hat der Besitzer es geschafft, sie jetzt so einzustellen, das sie stets zuvorkommend und schnell die wünsche der Kunden erledigen. Noch so ein Punkt in Restaurants in Rumänien: Die Hygiene. Ich möchte allen Möchtegerngastronomen in Hermannstadt empfehlen, sich das Fellini als Vorbild zu nehmen. Selbst wenn das Restaurant bis hinten voll war, habe ich es hier noch nie erlebt, das in der Toilette die Papierkörbe überquellen oder es so total versaut ist, das man sich nicht vorstellen möchte, wie es in der Küche aussieht. Denn das hat mir schon meine Mutter beigebracht: Die Toilette ist die Visitenkarte eines Lokals, Wenn die dreckig ist, dann weißt Du auch wie die Küche aussieht. Also noch ein Restaurant wo man einen schönen und gepflegten Abend verbringen kann. ""Restaurant Fellini"" vollständig lesen "Palace"Samstag, 17. Januar 2009
Geschrieben 2007, Neue Bewertung frolgt in den nächsten Monaten. "Restaurant Max"Samstag, 17. Januar 2009In der vorletzten Woche erhielt ich (wie viele andere auch) eine E-Mail, die ich hier etwas gekürzt wiedergeben will: Liebe Freunde des Max Restaurant Leider habe ich heute die Aufgabe Ihnen eine traurige Nachricht mitteilen. Restaurant MAX stellt Betrieb ein Das Restaurant MAX an der Ocnei 22 schliesst die Türen am 15. August 2009. Bis dahin werden die Gäste mit der bekannten Freundlichkeit und Qualität bedient. Auch die angekündigten Anlässe finden statt. Der Besitzer, Max Schweizer , kam mit dem Traum einer modernen Gaststätte in einem historischen Gebäude nach Rumänien. Mit viel Liebe hat er eines der ältesten Häusersorgfältig restaurieren und alles Nötige für einen Gastrobetrieb herrichten lassen. Obwohl die Schweizer Küche mit ihrem qualitativ hochstehenden Angebot nicht für Jedermannerschwinglich sein würde, hoffte das Konzept doch auf genügend Gästepotential. Seit der Eröffnung im Juni 2007 konnten immer wieder neue Besucher aus demIn- und Ausland begeistert werden. Leider brachte aber der Gästezuwachs im letzten Halbjahr nicht den genügend grossen Umsatz. Max Schweizer hat sich deshalb zurEinstellung des Betriebs durchringen müssen. Verena Feller
Max Restaurant* ""Restaurant Max"" vollständig lesen "Sibiul Vechi"Samstag, 17. Januar 2009
Normalerweise graut es mir, wenn ich die Das „Sibiul Vechi“, was soviel heißt wie „Alt-Hermannstadt“ ist eines der ältesten Restaurants in Hermannstadt, das heute noch besteht. Der ehemalige „Thomaskeller“ wurde schon vor mehr als hundert Jahren als Speiselokal betrieben und liegt, wenn man von der Heltauergasse rechts am Telefonamt vorbeigeht, nach ca. 50 Metern auf der linken Seite. Das „Sibiul Vechi“ ist eines der rustikalen rumänischen Restaurants. Des öfteren spielen hier Musiker am Abend traditionelle rumänische Lieder auf Flöte und Akkordeon. Die Bedienung trägt die rumänische Volkstracht aus der Hermannstädter Region. Das Essen ist schon traditionell sehr gut zubereitet. Alles was geht ist frisch und wenn möglich gegrillt. Wer wissen will, wie die gute rumänische Küche schmecken sollte: Hier ist die zur Zeit einzige Adresse in Hermannstadt, wo er das erleben kann. Die Karte bietet alles was man in einem solchen Restaurant erwarten kann. Von der mamaliguta (Maisbrei) bis zu den frigarui (Fleischspieße) sind alle Speisen stets gut gemacht. Ständig bekommt man gute und frische Salate. Ist man angesichts des guten Essens überrascht, so wird man es erst recht sein, wenn die Rechnung kommt: Das „Sibiul Vechi“ hat sehr niedrige Preise angesichts dessen was man bietet. Die Bedienung ist schnell, freundlich und zuvorkommend. Das „Sibiul Vechi“ ist eines der wenigen Lokale, an dem selbst ich nichts aussetzen kann und bekommt deswegen von mir in allen Kategorien sieben Burgen. Doch Vorsicht: Der gute Ruf hat sich herumgesprochen und das Lokal ist deshalb des öfteren bis auf den letzten Platz gefüllt. Wer nach 20.30 Uhr kommt, hat meistens kein Glück. ÜberzeugungDienstag, 13. Januar 2009Als ich letztens in Deutschland war, konnte ich mich davon überzeugen, wie sich ein ganzes Volk versklaven lässt. Da kommen ein paar Leute zu irgendeiner Weisheit und schon müssen alle springen. Beispiel Rauchen! Schon immer gab es den Widerstreit zwischen den Raucher und den Nicht-! Rauchen schadet der Gesundheit, macht Abhängig und, und, und. Alles bekannt. Nur in einer Zwischenzeit (so mitte der siebziger, meiner Jugend) konnten wir uns das liberale Gefühl herrausnehmen, das der Wiederspruch zweier Meinungen nicht immer zum sieg der einen über die anderen führen muss, sondern das man die andere zumindest stehen lassen kann. Nicht so heute. Der Klimawandel ist Fakt und Raucher stören die Nichtraucher. Deshalb muss jeder jetzt auf die Endzeitphantasien von Greenpeace aufspringen und zum anderen Nichtraucher werden. Vor den siebzigern waren es gerade die Jungen die immer wieder mit dieser Antidemokratischen und zutiefst spiessigen Haltung zu kämpfen hatten und offensichtlich komme ich aus dem kämpfen für persönliche Freiheit nicht herraus. Denn heute muss ich gegen die gleichen Spiesser wieder ankämpfen. Ihr wollt rauchfreie restaurant? Why not? Aber warum müsst ihr die gleichen Restaurants besuchen wie ich? Ich will Eure Rauchfreiheit ja gar nicht gefährden! Es geht beides! Macht Raucherrestaurants (in denen natürlich tolerante Nichtraucher willkommen sind) und macht Nichtraucherrestaurants. Und ich verspreche Euch, ich werde Eure Restaurants nicht besuchen. Meint Ihr nun, meins sei besser und das Eure nicht? Dann lasst uns tauschen! Oder warum richten gute Restaurants nicht Rauchersalons ein,wie es früher einmal auch ging. Für mich gehört ein gutes Essen und danach, wenn alle natürlich mit dem Essen fertig sind, ein oder mehrere Zigaretten oder gar ein Zigarre zum abrunden einfach dazu. Natürlich will ich keinen mit meinem Rauch belästigen. Aber abschieben lassen, will ich mich auch nicht, so nach dem Motto "..wir haben die Bar zum Raucherraum erklärt!". Das war die Auskunft in einem angebl. gutem Restaurant in Salzhausen bei Hamburg. Dieses Restaurant hat mich nach dieser Auskunft nicht mehr wieder gesehen. Ihr Gastronomen dieser Welt, Ihr wollt mein Geld? Dann lasst Euch mal was einfallen. Denn plump nichtrauchend essen gehen, kann ich auch bei "McDoni". Wenn ihr 50 - 100€ pro Essen von mir wollt, dann habt mal Ideen. Aber darum geht es ja offensichtlich gar nicht! Es geht ja darum, den anderen seine Meinung aufzuzwingen. Es geht darum, das man recht behalten will. Rauchen ist schädlich, deswegen müssen alle das einsehen und damit aufhören. Wer das nicht einsieht, muss dazu gezwungen werden. Spiesser aller Länder vereinigt Euch. Es ist nichts schlimmer als den anderen seine Meinung einfach stehen zu lassen. Rauchen ist tödlich? Ja. Deshalb rauchen aufhören? Alkohol ist todlich? Jup! Deshalb auf den Wein oder das Bier verzichten? Lebenm ist tödlich? Yeah. Deshalb auf das leben verzichten? Nein, kann ich nur sagen. VerwunderungSamstag, 10. Januar 2009
Artikel bei Stern.de zu den Demonstrationen im Gaza-Streifen Wie weit ist man in Deutschland eigentlich gekommen? Ich werde hier keine Diskussion darüber beginnen, ob der Krieg im Nahen-Osten richtig oder falsch, berechtigt oder unberechtigt ist. Was mich verwundert, ist jedoch der Umstand, das man jetzt Israelflaggen einrollen muss, weil ein Mob auf der Strasse für sich das Recht auf freie Meinungsäusserung in Anspruch nimmt, anderen jedoch dieses Recht verweigert. So passiert in in Duisburg (siehe obigen Artikel, letzter Absatz). Es muss die Frage erlaubt sein, wo sind wir schon wieder hingekommen, das in Deutschland unverhohlen Antisemitismus demonstriert werden darf? Und nicht nur das, sondern das Deutsche Polizisten israelische Fahnen einziehen, "Um eine Eskalation zu vermeiden"? Wie ich schon schrieb, kann es hier nicht um die Frage gehen wer Schuld an diesem Krieg ist. Aber warum eigentlich nicht? Denn wer die Presse verfolgt, kann beobachten wie die Hamas ganz geschickt wieder versucht die Stimmung zu kippen. Es werden wieder nur Bilder von verletzten Kindern und Zivlisten gezeigt. Was die Hamas verschweigt, das sie es doch sind, die beständig diese unschuldigen Menschen als Schutzschild benutzt, um ihren Krieg zu führen. Ein Rezept, das ja schon die Hisbollah im Libanon angewendet hat. Wo waren all die, die heute für den Frieden auf die Strasse gehen, als die tausende Raketen auf Israel niedergegangen sind. Das alte Leid der Linken und der Friedensbewegung ist Ihr latenter Antisemitismus. Das permanente Wegsehen wenn es darum geht, die Schandtaten dieser Verbrecher von der Hamas gegen Israel zu akzeptieren. Interessant hierbei auch wieder die kooperation von "Friedenskooperativen" und Milli Görus. Doch zurück zum Thema: Das die deutsche Polizei aus Gründen der De-Eskalation dem Mob auf der Strasse nachgibt, ist schon sehr merkwürdig. Von wem Gewalt ausgeht, auf deutschen Strassen, muss verhaftet werden. Wenn Demonstranten eine Fahne mit Steinen u.ä. bewerfen, so gehört die Demonstration aufgelöst. Das schon aus prinzipiellen Überlegungen. Ich gehöre nicht zu den Leuten die dem Zentralrat der Juden (ZdJ) immer Recht gibt. Wenn der ZdJ wegen des Gebrauchs des Wortes Prokrom protestiert, halte ich das für überzogen. Wenn er jedoch gegen diese Massnahme protestiert, halte ich das für berechtigt. Wo kommen wir hin, wenn wir weiterhin diesen Faschisten (Egal ob rot gefärbt oder als empörte Muslims) die Strasse und das Rechtssystem überlassen.
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